Besichtigung des Kirchenmosaiks in der ehem. Kirche St. Johannes in Herten-Bertlich

Die Initiative STADT.KUNST lädt Sie herzlich ein zu einer ungewöhnlichen KUNST.BESICHTIGUNG am Dienstag den 27. Februar 2018, ab 18.30 Uhr: Treffpunkt ist die ehemalige, inzwischen entweihte St. Johanneskirche in Herten-Bertlich, die das wahrscheinlich „größte Kirchenmosaik nördlich der Alpen“ beherbergt.

Bekanntlich wird das ehemaligen Kirchengebäude einbezogen in eine private Baumaßnahme, bei der 18 neue Wohnungen entstehen sollen. Das Besondere der Planung: das Wandmosaik bleibt dabei erhalten und wird Teil des neuen Treppenhauses.

Der Hertener Investor Eckhard Klein wird für uns das Kirchengebäude öffnen und uns damit die Möglichkeit geben, das sakrale Kunstwerk noch einmal in seiner bisherigen Form zu betrachten. Und er wird uns natürlich die außergewöhnliche Baumaßnahme erläutern. Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch alle Informationen zusammentragen, die uns bekannt sind über die Entstehung, Geschichte und sakrale Aussage dieses ungewöhnlichen Mosaiks, das den Titel trägt „Selig, die zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen sind“ und mit dessen Gestaltung die Künstlerin und Ordensschwester Erentrud Trost aus Varensell bei Gütersloh 1963 von der Kirchengemeinde beauftragt worden war. Wir freuen uns daher sehr über Kunstfreunde und Besucher, die Informationen zu diesem Thema beitragen können.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen nur über die nachfolgenden Links Bilder des Mosaiks zugänglich machen:

https://www.flickr.com/photos/57349977@N04/5696914209

https://www.google.de/search?q=St.+Johannes+Bertlich+Mosaik&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjh3sWL0qrZAhWDmbQKHSxDCXYQ7AkIRg&biw=1299&bih=690#imgrc=QsB12OugzToQgM

Die Initiative STADT.KUNST freut sich auf Ihren Besuch und auf interessante Informationen vor Ort.

Ein lohnender Besuch

Etwa 30 Interessierte waren der Einladung der Initiative STADT.KUNST zum Besuch der Künstlerzeche „Unser Fritz 2/3“ in Herne am 28. März gefolgt. Empfangen und begrüßt wurden sie vom Vorsitzenden des Fördervereins, Jens Blome, der zum Auftakt über die Arbeit und die Geschichte dieser renommierten Einrichtung in der Kunstszene des Ruhrgebietes informierte. Danach führte er die Besucherinnen und Besucher durch einige der Atelierräume, in denen die entsprechenden Künstler speziell aus Anlass des Besuches anwesend waren und bereitwillig über ihre Arbeit und ihr Werk Auskunft gaben. Die beiden Künstler Werner Ryschawy und Helmut Bettenhausen begleiteten die Besucher auch bei ihrem weiteren Rundgang durch die Räume der Künstlerzeche und zum Veranstaltungsgebäude in der ehemaligen Maschinenhalle. Zum Abschluss nutzen die Gastgeber und die Besuchergruppe die Gelegenheit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch über die Entwicklung der Kunstszene im Ruhrgebiet.

Die Initiative STADT.KUNST dankt den Gastgebern der Künstlerzeche für die informative und unterhaltsame Aufnahme in ihren besonderen Räumlichkeiten, der Künstlerzeche „Unser Fritz“.

Die Bildergalerie mit Fotos von Detlef Röder (DF) und Wolfgang Seidel (WS) vermittelt einen kleinen Eindruck von dem Besuch.

Besuch in der Künstlerzeche Unser Fritz in Herne am 28. März

Die Initiative STADT.KUNST lädt ein zu einem Besuch der  Künstlerzeche „Unser Fritz 2/3“ in Herne am Dienstag, den 28. März 2017 um 18.00 Uhr. Empfangen werden die Besucherinnen und Besucher vom Vorsitzenden des Fördervereins, Jens Blome, der über die Arbeit und die Geschichte dieser renommierten Einrichtung in der Kunstszene des Ruhrgebietes informieren wird. Auch der Künstler Helmut Bettenhausen  wird in seinem Atelier zum Gespräch zur Verfügung stehen. Bettenhausen gehört zu den bekanntesten Künstlern des Ruhrgebietes; u.a. war er 1969 Mitbegründer der legendären Künstlergruppe „B 1“.  Ihm und einer seiner sog. Frottagen hatte die Initiative STADT.KUNST im Januar 2013 ein KUNST.GESPRÄCH gewidmet.

Um einen Überblick über die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erhalten, bitten wir alle Interessierten bis zum 23. März um eine kurze Anmeldung unter info@stadtkunst-herten.de.

Die Organisation der Anreise erfolgt in jeweils eigener Regie. Parkmöglichkeiten bestehen an der Künstlerzeche. Die Adresse lautet Künstlerzeche Unser Fritz 2/3, Zur Künstlerzeche 10 (ehemals Alleestr. 50-60) 44653 Herne-Wanne. Die Zufahrt erfolgt von der Dorstener Str. B 226. Als Ziel für Navigationssysteme daher bitte „Grimberger Feld“ eingeben. Busverbindungen bestehen ebenfalls mit der SB 27 vom Busbahnhof Herten über Wanne-Eickel Hbf. und von dort weiter mit der Linie 312 oder 342 zur Haltestelle Künstlerzeche.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

KUNST.SPAZIERGANG mit Heinrich Brockmeier – ein Rückblick

Etwa 40 Kunstinteressierte waren am 18. Oktober 2016 der Einladung der Initiative STADT.KUNST zu einem KUNST.SPAZIERGANG mit Heinrich Brockmeier durch die Hertener Innenstadt gefolgt. Sie erlebten einen gut gelaunten Künstler, der zu drei seiner Arbeiten – „Miteinander“, „Kommunikation“ und „Lesender“ – Erläuterungen gab und in der Rückschau manchen damaligen Disput und Konflikt zur Entstehung und zum Zustandekommen der Plastiken im öffentlichen Raum humorig kommentierte.

In einer kleinen Bilder-Galerie lassen wir den Rundgang noch einmal Revue passieren und geben den Artikel der Hertener Allgemeine zu diesem Ereignis hier auch noch einmal zur Lektüre. Die Bildautoren sind Dr. Rainer Lange (RL) und Wolfgang Seidel (WS).

 

Hertener Allgemeine vom 20.10.2016

KUNST.SPAZIERGANG mit Heinrich Brockmeier

Ein KUNST.SPAZIERGANG mit Heinrich Brockmeier – das stand schon länger auf der Wunschliste unserer Initiative. Am Dienstag, dem 18. Oktober 2016, ist es soweit. Um 17.00 Uhr startet der etwa eineinhalbstündige Rundgang an der markanten Bronzeplastik „Miteinander“ in der Hermannstraße (vor dem Glashaus).

Heinrich Brockmeier Foto: Andreas Mnich

Heinrich Brockmeier
Foto: Andreas Mnich

Der Recklinghäuser Künstler Heinrich Brockmeier hat mit seinen Kunstwerken das Bild der Hertener Innenstadt ein Stück weit mitgeprägt.

 

 

 

 

Heinrich Brockmeier - "Miteinander" Foto: Stadt Herten, Mareike Donath

Heinrich Brockmeier – „Miteinander“
Foto: Stadt Herten, Mareike Donath

Wohl alle Hertener kennen „Miteinander“- 1999 aufgestellt – und auch die anderen Arbeiten des Künstlers aus den 80er Jahren wie „Kommunikation“ in der Ewaldstraße und „Lesender“ am Place d’Arras. Aber vielleicht nicht alle kennen auch den Künstler dahinter, denjenigen, der diese Plastiken geschaffen hat.

 

 

 

 

 

 

Umso aufschlussreicher wird es sein, Heinrich Brockmeier beim KUNST.SPAZIERGANG zuzuhören, wenn er zu seiner Arbeit und zu seinen Kunstwerken – rückschauend – sprechen wird.

Gregor Spohr wird unseren Rundgang moderieren.

„Spirits of the Emscher Valley” – Mit Dr. Uli Paetzel am Phoenixsee

Den Geist der neuen Emscherlandschaft konnten die Teilnehmer einer Führung Ende August zur Emscherkunst 2016 rund um den Phoenixsee in Dortmund-Hörde verspüren. Fünf Kunstwerke, integriert in die Landschaft des neu geschaffenen Sees und die dahinter liegende rasant gewachsene neue Stadtkulisse, haben das Kunstareal Phoenixsee zu einem der Schwerpunkte der Emscherkunst 2016 gemacht.

Fotos: Rainer Lange (RS) und Wolfgang Seidel (WS)

Fotos:
Rainer Lange (RL) und Wolfgang Seidel (WS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwa 30 Mitglieder und Gäste der Initiative STADT.KUNST waren der Einladung von Dr. Uli Paetzel, dem Vorstandvorsitzenden der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes und früheren Bürgermeister der Stadt Herten, gefolgt und genossen eine exklusive und informative Führung bei besten Wetterbedingungen. Weiterlesen

„Scherlebecker Winkel“ beim KUNST.SPAZIERGANG beleuchtet

Scherlebecker Winkel alle Fotos:  Detlef Röder


Fotos: Detlef Röder

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages, die auf den „Scherlebecker Winkel“ treffen, lassen die Skulptur an ihrer Spitze leuchten, in ihren Flächen spiegelt sich die Umgebung in verzerrten und verfremdeten Ausschnitten. Die etwa 40 Besucher, die der Einladung der Initiative STADT.KUNST an diesem frühen Abend gefolgt, sind von diesem – sich je nach Standort des Betrachters verändernden – Lichtspiel fasziniert. Und es wird allen deutlich, warum der Künstler Wolfgang Lamché diese Edelstahlarbeiten als Lichtschwingen bezeichnet.IMG_1990a

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Aufmerksam folgen die Besucher den Erläuterungen, die der Künstler draußen an der Skulptur zum Entstehungs- und Gestaltungsprozess seiner Arbeit gibt, die 1997 als Schenkung der Unternehmung Schettler aufgestellt worden ist. Weiterlesen

KUNST.SPAZIERGANG führt zum „Scherlebecker Winkel“

Zu einem weiteren KUNST.SPAZIERGANG lädt die Initiative STADT.KUNST am Dienstag den 29. September 2015, ab 18.30 Uhr. Er führt in den Ortsteil Scherlebeck, genauer zum „Scherlebecker Winkel“, einer Skulptur des Bildhauers und Objektkünstlers Wolfgang Lamché.

Die Arbeit gehört in die Serie der so genannten Lichtschwingen, „deren polierte Oberfläche je nach Tageslicht und Betrachterstandort die Skulptur und das sich in ihr spiegelnde Umfeld immer wieder neu erfahren lassen“ (Zitat aus dem Wegweiser zur Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Herten).

Foto: Stadt Herten / S. Seelert

Foto: Stadt Herten / S. Seelert

Der „Scherlebecker Winkel“ konnte durch eine Schenkung der Hertener Unternehmungen Schettler im Jahr 1997 aufgestellt werden. Auf Einladung von Herrn Schettler wird der Künstler selbst anwesend sein und wir können uns auf Informationen zum Kunstwerk aus erster Hand freuen. Weiterlesen