Besuch in der Künstlerzeche Unser Fritz in Herne am 28. März

Die Initiative STADT.KUNST lädt ein zu einem Besuch der  Künstlerzeche „Unser Fritz 2/3“ in Herne am Dienstag, den 28. März 2017 um 18.00 Uhr. Empfangen werden die Besucherinnen und Besucher vom Vorsitzenden des Fördervereins, Jens Blome, der über die Arbeit und die Geschichte dieser renommierten Einrichtung in der Kunstszene des Ruhrgebietes informieren wird. Auch der Künstler Helmut Bettenhausen  wird in seinem Atelier zum Gespräch zur Verfügung stehen. Bettenhausen gehört zu den bekanntesten Künstlern des Ruhrgebietes; u.a. war er 1969 Mitbegründer der legendären Künstlergruppe „B 1“.  Ihm und einer seiner sog. Frottagen hatte die Initiative STADT.KUNST im Januar 2013 ein KUNST.GESPRÄCH gewidmet.

Um einen Überblick über die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erhalten, bitten wir alle Interessierten bis zum 23. März um eine kurze Anmeldung unter info@stadtkunst-herten.de.

Die Organisation der Anreise erfolgt in jeweils eigener Regie. Parkmöglichkeiten bestehen an der Künstlerzeche. Die Adresse lautet Künstlerzeche Unser Fritz 2/3, Zur Künstlerzeche 10 (ehemals Alleestr. 50-60) 44653 Herne-Wanne. Die Zufahrt erfolgt von der Dorstener Str. B 226. Als Ziel für Navigationssysteme daher bitte „Grimberger Feld“ eingeben. Busverbindungen bestehen ebenfalls mit der SB 27 vom Busbahnhof Herten über Wanne-Eickel Hbf. und von dort weiter mit der Linie 312 oder 342 zur Haltestelle Künstlerzeche.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Helmut Bettenhausen im KUNST.GESPRÄCH am 29.Januar

Auf einer Staffelei, aufgestellt im schönen neuen Wintergarten von Hof Wessels, steht die etwa 1 mal 1 m große Frottage, die der Künstler Helmut Bettenhausen von einem Kanaldeckel auf Ewald abgerieben hat. Sie ist der Bezugspunkt für diesen Abend. Es wird – anders als angekündigt – kein KUNST.GESPRÄCH mit Helmut Bettenhausen über seine Frottage, denn der Künstler hat leider ganz kurzfristig krankheitsbedingt absagen müssen. Aber es wird ein KUNST.GESPRÄCH über Helmut Bettenhausen. Und ein – trotz der zwangsläufigen Improvisation – sehr informatives und unterhaltsames Gespräch, wie die rd. 20 Gäste am Ende wissen lassen.

Zu danken ist dies den Beiträgen von Heinz. H. Meyer von der Kulturinitiative Emscher Lippe K.I.E.L., der als Leihgeber der Frottage bereits in mehreren Projekten mit Helmut Bettenhausen zusammengearbeitet hat, den Beiträgen von Dr. Siegfried Gnichwitz, der den Künstler und seine Arbeit schon seit gut 40 Jahren kennt, von Volker Lindner, 1. Beigeordneter und Stadtbaurat, in dessen Dienstzimmer die Frottage hängt, und der Moderation und den Erläuterungen von Wolfgang Seidel.

Die gezeigte Frottage ist eine Abreibung mit Kohlestift auf Jutegewebe, die der Künstler im Jahr 2008 unmittelbar auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Ewald genommen hat. Weiterlesen