Katrin Wegemann im KUNST.GESPRÄCH am 29. Oktober

Im nächsten KUNST.GESPRÄCH geht es um – Hüpfen  und Verorten.

Katrin Wegemann, Hertener Künstlerin und Mitinitiatorin von STADT.KUNST, wird über ihre jüngsten Arbeiten hier in der Region berichten. Die Künstlerin, die schon mit verschiedenen Kunstpreisen ausgezeichnet worden ist, nimmt derzeit für ein Jahr das HAP-Grieshaber-Stipendium in der Stadt Reutlingen wahr. Wer sich vorab über ihr bisheriges künstlerisches Schaffen informieren möchte, sei auf ihre Homepage www.katrinwegemann.de verwiesen.

Nun findet sie zwischen ihren verschiedenen Engagements wieder einmal Zeit für die STADT.KUNST in Herten. Mit ihr schauen wir zurück auf ihren künstlerischen Beitrag Hüpfen, den sie zum Auftritt der KunstVereineRuhr (BLOWIN’ FREE) im Rahmen der EMSCHERKUNST.2013 beigesteuert hat.

HÜPFEN Foto: Roland Baege

Und wir lassen uns berichten von ihrer Arbeit Verortet, die sie im Auftrag des Vestischen Künstlerbundes vor wenigen Wochen im Stadtraum in Recklinghausen gezeigt hat.

Im Kulturhauptstadtjahr 2010 hat sie mit der in der Maschinenhalle Scherlebeck gezeigten Positionsbestimmung LOKAL 2010 sowie der damit verbundenen Podiumsdiskussion über die Kunst im öffentlichen Raum in Herten einen der Anstöße für die Initiative STADT.KUNST gegeben. Das KUNST.GESPRÄCH ist also auch eine gute Gelegenheit, mit ihr über eine aktuelle Positionsbestimmung zu diskutieren und der Frage kritisch nachzugehen, was hat sich in den drei Jahren in puncto Kunst in Herten getan.

Treffpunkt am 29. Oktober 2013 ist wie immer um 18.30 Uhr im Hof Wessels an der Langenbochumer Str. 341.

EMSCHERKUNST.2013 im KUNST.GESPRÄCH am 28. Mai 2013

Am 22. Juni startet die EMSCHERKUNST.2013. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und an verschiedenen Standorten wahrzunehmen. Man muss nur etwa vom Kaisergarten am Schloss Oberhausen über die von Tobias Rehberger geschaffenen Brücke „Slinky Springs to Fame“ auf die Insel zwischen Rhein-Herne-Kanal und Emscher gehen, um dort den Aufbau des zentralen Besucherzentrums in Oberhausen zu beobachten. Oder man blickt vom Dach des Gasometers Oberhausen nach Osten in Richtung Haus Ripshorst und nimmt die ersten Elemente des tanzenden Strommastes „Zauberlehrling“ der Künstlergruppe „Inges Idee“ wahr.

Die neugierige Spurensuche des Autors ist ausgelöst worden durch die hochinformativen Vorausschau auf das Kunstereignis, die es im KUNST.GESPRÄCH am 28. Mai 2013 aus allererster Hand zu sehen und zu hören gab.

Denn mit Frau Dr. Simone Timmerhaus stand die Ausstellungsleiterin der EMSCHERKUNST mit einem Vortrag und zur Diskussion und Nachfrage  zur Verfügung und konnte so die zahlreichen Besucher einstimmen auf das Kunstereignis, das als Kooperationsprojekt von Emscher-Genossenschaft, Regionalverband Ruhr (RVR) und Urbane Künste Ruhr durchgeführt wird. Weiterlesen